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Währungsanleihe

Anleihe, die in einer anderen als der Landeswährung des Emittenten herausgegeben wird.

Aufgrund internationaler Vereinbarungen oder inländischer Bestimmungen festgelegtes bestimmtes oder variables Verhältnis zwischen der Währung eines Landes und der eines anderen.

Aktie eines Unternehmens, der Börsenanalysten für die Zukunft noch Umsatz- und Gewinnsteigerungen zutrauen. Typische Wachstumswerte sind beispielsweise Firmen, die sich im Internet engagieren.

Straße in New York, an der sich die bedeutendste Börse der westlichen Welt, die New York Stock Exchange (NYSE) befindet.

Der Inhaber einer Wandelschuldverschreibung (engl. convertible bond) kann diese während der Laufzeit der Anleihe zu einem vorher festgelegten Verhältnis in Aktien umwandeln. Ob die Wandlungsmöglichkeit für den Inhaber interessant ist, hängt von der Entwicklung des Aktienkurses ab. Soweit das Wandlungsrecht nicht ausgeübt wurde, wird die Anleihe am Ende der Laufzeit zurückgezahlt (getilgt).

Markt, an dem Rohstoffe, landwirtschaftliche Produkte oder auch Nahrungsmittel gehandelt und entweder als Lokogeschäfte mit sofortiger Erfüllungspflicht oder als Termingeschäfte abgeschlossen werden.

Englische Bezeichnung für Optionsschein.

Die BVI-Methode ist ein Verfahren zur Berechnung der Wertentwicklung eines Investmentfonds während eines Betrachtungszeitraumes. Es wird angenommen, dass das eingesetzte Kapital hundertprozentig zur Anlage kommt und somit bestimmte Einflussfaktoren wie z.B. Ausgabeaufschlag, Rücknahmespesen, Depotgebühren oder Kontoführungsgebühren nicht berücksichtigt werden. Die BVI-Methode berechnet die Performance eines Fonds in drei Schritten: Zuerst wird die Zahl der Anteile berechnet, die ein Anleger am Ende des Betrachtungszeitraums besitzen könnte, wenn er zu Beginn der Periode einen einzigen Anteil hält und für Ausschüttungen beziehungsweise vom Fonds abgeführte Kapitalertragsteuer weitere Anteile kauft. Um die Anzahl der Anteile zu berechnen, die der Fondsanleger kaufen kann, werden die Ausschüttungen / Steuerzahlungen dividiert durch den Anteilwert am jeweilig Geschäftstag. Die Summe aus dem ursprünglichen Anteil und den neuen Anteilen wird dann mit dem aktuellen Anteilwert am Ende des Betrachtungszeitraums multipliziert. Im dritten Schritt wird die prozentuale Änderung des Anteilwerts berechnet: (Neuer Anteilwert - Alter Anteilwert) / Alter Anteilwert x 100

Urkunde, die bestimmte Rechte, etwa die Miteigentümerschaft an einem Unternehmen, verbrieft.

Eine sechsstellige Zahl, die jedes Wertpapier eindeutig identifiziert, wie der Fingerabdruck eines Menschen.

Ein in der charttechnischen Analyse geläufiger Begriff für die Kursregion, in der es einem Wertpapier oder einem Gesamtmarkt besonders schwer gelingen dürfte, sich weiter nach oben zu bewegen. Gegensatz: Unterstützungslinie.

Normalerweise erfolgt die Wiederanlage des jährlichen Ausschüttungsbetrags automatisch. Auf der Basis des Rücknahmepreises werden neue Fondsanteile/Bruchteile dem Anleger von Anteilen gutgeschrieben. Zu einem höheren Wertzuwachs führt die Wiederanlage von Ausschüttungen des eingesetzten Kapitals (Zinseszins-Effekt).

Auf den Ausgabeaufschlag wird entweder einen vollständigen oder reduzierten Rabatt von den Investmentgesellschaften gewährt. Innerhalb einer bestimmten Frist können Anleger den Ausschüttungsbetrag in demselben Fonds wiederanlegen. Mit der Ausschüttungsbekanntmachung wird die Höhe des Wiederanlagerabatts veröffentlicht.

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